Matrix-Rhythmus-Therapie®

"Schmerz ist unvermeidlich,

  Leiden ist eine freiwillige Entscheidung."

  Haruki Murakami

Wo hilft die MaRhyThe® besonders gut?

  • Abbau von Schwellungen -Hämatom, Ödem, Lymphabflussstauung
  • Lymphstau bei Zahnbehandlung- oder entfernung
  • Kieferverspannungen
  • Verbesserung der DehnbarkeitSpitzfuß, Narbe, Verwachsung, Kontraktur, Haltungsschäden
  • Regulierung eines lokalen oder systemischen muskulären Hypo- bzw. HypertonusVerspannung, Remanenz, Spastik, Kapselstress, Myoarthropathie, Myogelose, Intra- und intermuskuläre Dysbalance
  • Verbesserung eingeschränkter Gelenkbeweglichkeitposttraumatisch, nach Ruhigstellung, Kapselfibrose
  • Linderung akuter und chronischer SchmerzenMuskelfaserüberdehnung, Zoster, Neuralgie, Dorsopathie, Hyp-, Parästhesie, Migräne, Phantomschmerz
  • Beschleunigung der funktionellen und strukturellen NervenregenerationKarpaltunnel-Syndrom, Peronaeusschäden, Sudeck-Syndrom, Tinnitus, Nervimmobilität
  • Beschleunigung der Regeneration von Erkrankungen des chronisch-degenerativen FormenkreisesRheuma, Fibromyalgie, Osteoporose, Arthrose
  • Wiederherstellung der Funktion des feinen Gefäßsystems in der Cutis und SubcutisUlcus Cruris, Cellulite

 

 

Was unterscheidet die MaRhyThe® von anderen klassischen Körpertherapien und Massagen?

Die hohe Effektivität des Verfahrens bei der Matrix-Rhythmus-Therapie® ergibt sich dadruch, dass

  • die physiologische Taktung der menschlichen Zellen und extazellulären Matrix berücksichtigt wird
  • dadurch eine maximale Verbesserung der Strukturqualität entsteht
  • so  gezielt die Wiederherstellung der physiologischen Prozeßqualität eingeleitet wird
  • Haut, Muskulatur, Bindegewebe, Lymphe, Reflexzonen tiefenwirksamer angesprochen werden
  • dadurch eine wesentlich bessere Durchblutung, Lockerung, Dehnung, Entkrampfung der Muskulatur entsteht
  • der Abtransport von Stoffwechselprodukten stärker angeregt wird

 

Wie funktioniert und wirkt die MaRhyThe®?

  • sie wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung
  • sie erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen
  • dabei werden u. a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren
  • wenn die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wieder in Takt ist, können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit (Matrix) notwendig sind, stattfinden
  • so normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion
  • sie wirkt über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene
  • mit dem Effekt, dass zelluläre Mikroprozesse in Takt kommen, auf die jede Zellregenaration und Heilung angewiesen sind

 

Ergebnis: Das Gewebe, also Muskeln, Haut, Sehnen usw. werden wieder durchlässig und geschmeidig und nehmen so an den Gesundungsvorgängen des Körpers wieder teil.

 

 

 Wie ist die Matrix-Rhythmus-Therapie entstanden?

 

Sie ist als praktische Konsequenz aus der zellbiologischen Grundlagenforschung von Dr. Ulrich Randoll

an der Universität Erlangen entstanden. Diese sagt aus ...

  • der menschliche Körper schwingt – und alle warmblütigen Tiere ebenso – mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde
  • die Skelettmuskulatur mit 45 Prozent Massenanteil ist das größte „Antriebsorgan“ des warmblütigen Organismus und der stärkste „Taktgeber“ der Mikrozirkulations-Prozesse
  • während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisen
  • im ganz kleinen Bereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportieren hilft
  • funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kann es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen kommen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden
  • zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen
  • ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich
  • deshalb baut die Matrix-Rhythmus-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf